Pensionszusage neuordnen mit FOUR TRUST

 

Die finanzielle Planungssicherheit ist für Unternehmen wichtig. Bestehende Versorgungsverpflichtungen sind oftmals ein nicht kalkulierbarer Kostenfaktor.

 

Mit einer sukzessiven Ausfinanzierung der Versorgungsverpflichtungen über FOUR TRUST gegen laufenden Beitrag ist für die Zukunft Planungssicherheit gegeben. 

 

 

Welche Gründe sprechen für die Auslagerung?


Ein wesentlicher Vorteil der Auslagerung von Versorgungsverpflichtungen auf FOUR TRUST ist die Bereinigung der Unternehmensbilanz und die häufig damit verbundene Verbesserung der Bilanzkennzahlen. 


Weitere Gründe:  

                                                       

  • Bank erwartet Auslagerung zur Verbesserung der Eigenkapitalquote
  • Bessere Planung der finanziellen Belastung vor dem Hintergrund des sinkenden HGB-Zinses
  • Übergabe des Unternehmens an Kinder
  • Verkauf des Unternehmens an Dritte

 

Die Vorteile im Überblick

Sichere Altersversorgung

 

Mit der Übertragung einer Pensionsverpflichtung wird eine zukunftsfähige Lösung realisiert. Die Finanzierung über eine Unterstützungskasse wird langfristig gesichert.

 

Steuerlich attraktiv

 

Die Übertragung der Pensionszusage erfolgt für den Versorgungsberechtigten steuer- und sozialabgabenfrei. Die Beiträge können vom Unternehmen als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.

 

Bilanzkennzahlen werden verbessert

 

Mit der Auflösung der Pensionsrückstellungen wird eine Verbesserung von Bilanzkennzahlen, z. B. der Eigenkaptitalquote erreicht. 

 

Der Unternehmensverkauf oder die Nachfolgersuche wird erleichtert

 

Pensionsverpflichtungen sind oft ein Hindernis beim Unternehmensverkauf. Durch die Auslagerung wird dieses beseitigt. Gleichzeitig wird die spätere Rente vom weiteren Schicksal des Unternehmens abgekoppelt.

 

"Einfrieren" von Pensionszusagen jetzt möglich

Lang ersehntes BMF-Schreiben zu Pensionszusagen

 

Einige OFDs hatten in der Vergangenheit Schreiben zum Thema Veränderung von Pensionszusagen verfasst, die unter bestimmten Voraussetzungen eine Kürzung des Future-Services (künftige noch nicht verdiente Renten) erlaubten, ohne eine verdeckte Gewinnausschüttung zu implizieren. Allerdings ist der Inhalt der OFD-Schreiben nicht von allen Finanzverwaltungen übernommen worden. 

 

Durch das BMF-Schreiben vom 14.08.2012 ist diese Rechtsunsicherheit beseitigt worden.